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Maray Paul ist zurück im KI-Woche-Podcast. Mit Markus Kirchmair spricht sie darüber, wie sie aus Midjourney, GPT Image 2, Seedance und ElevenLabs einen Produktionsablauf für KI-Kurzfilme baut. Dabei zeigt sich schnell: Das neueste Modell ist nicht automatisch das beste Werkzeug für jede Szene.
Warum Maray manchmal beim älteren Midjourney bleibt
Midjourney 8.2 liefert mehr Realismus, doch für fantastische Bildwelten greift Maray weiterhin gerne zu Version 8.1. Im Podcast erklärt sie anhand konkreter Beispiele, wie unterschiedlich identische Eingaben in beiden Versionen aussehen und weshalb ein Update auch den Charakter eines Werkzeugs verändern kann.
Außerdem öffnet sie ihren aktuellen Film-Arbeitsablauf: Welches Modell entwickelt den Look? Wie bleiben Figuren und Schauplätze konsistent? Und was passiert, wenn eine virtuelle Kamera Bereiche zeigen soll, die auf dem Ausgangsbild gar nicht existieren?
Wenn einzelne Kreative ganze Welten bauen
In der zweiten Hälfte zeigt Markus mehrere neue KI-Spiele, die direkt im Browser laufen. Das führt zu einer größeren Frage: Was geschieht mit Film und Games, wenn eine einzelne Person Programmierung, Bilder, 3D, Stimmen und Musik zu einem Projekt verbinden kann?
Die Folge geht damit über Modellvergleiche hinaus. Es geht um kreative Kontrolle, die Grenzen aktueller Werkzeuge und die Frage, ob der nächste bemerkenswerte Film oder das nächste besondere Spiel vielleicht nicht mehr aus einem klassischen Studio kommt.