KW 18 / 2026

Verified by Spotify: Echte Künstler bekommen ein Häkchen — KI-Personas nicht
Spotify führt den ersten offiziellen Echtheitsbadge für Künstlerprofile ein. Über 99 Prozent der aktiv gesuchten Künstler sind ab Launch verifiziert. KI-generierte Personas sind explizit ausgeschlossen — und neue Künstler-Details erscheinen für alle Profile.

Gemini generiert Dateien:
Prompt rein, Word-Dokument raus
Ein Prompt — und die fertige Datei liegt zum Download bereit. Google rollt die Datei-Generierung für alle Gemini-Nutzer aus: PDF, Word, Excel, Slides — direkt im Chat.

OpenAI unter Druck — technologisch stark, strategisch verwundbar
Verfehlte Umsatzziele, schwindende Marktanteile, interne Spannungen zwischen CEO und CFO — und trotzdem liefert OpenAI mit GPT-5.5 und Image 2 technologisch ab. Reicht das?

Adobe Firefly AI Assistant:
Ein Gespräch ersetzt den gesamten Workflow
Adobes neuer KI-Agent orchestriert auf Zuruf komplexe Produktionspipelines über Photoshop, Premiere, Lightroom und Illustrator — ohne dass der Nutzer auch nur eine App manuell öffnen muss.

OpenAI löst sich von Microsoft — und Musk zieht vor Gericht
Am selben Tag: OpenAI und Microsoft beenden die KI-Exklusivpartnerschaft und öffnen sich für alle Cloud-Anbieter. Gleichzeitig beginnt in Oakland Elon Musks 134-Milliarden-Dollar-Klage gegen Sam Altman.

Ein Prompt, ein Spiel:
GPT-5.5 und Image 2 verändern die Spieleentwicklung
Forza-Klon, Spider-Man-Schwingen, Seinfeld-Prügelspiel: Dutzende Demos zeigen, wie GPT-5.5 und GPT Image 2 als Tandem in Minuten spielbare Spiele erschaffen — ohne Programmierkenntnisse.

Googles neue TPU-Generation:
Zwei Chips für die Agenten-Ära
TPU 8t und TPU 8i: Google stellt auf der Cloud Next 2026 zwei spezialisierte KI-Chips vor — einer für das Modell-Training, einer für blitzschnelle KI-Agenten. 3x mehr Leistung, 2x besser pro Watt.

OpenAI baut eigenes Smartphone:
MediaTek, Qualcomm und Luxshare als Partner
Analyst Ming-Chi Kuo enthüllt: OpenAI entwickelt einen eigenen Smartphone-Prozessor und plant ein AI Agent Phone für 2028 — das Ende der App-Ära?